26.09.2019 - 16:08

Saisonauftakt in der 2. Basketball Regionalliga

Uni-Riesen zuerst auswärts gefordert

Nach gelungener Generalprobe, sie behielten im letzten Testspiel gegen Bayreuth 2 mit 73 zu 67 die Oberhand, starten die Uni-Riesen am kommenden Samstag in die Saison 2019 / 2020. Wie im Vorjahr müssen sie zuerst eine schwere Auswärtshürde nehmen, diesmal beim TV 1897 Goldbach (Absteiger aus der 1. Regionalliga). Das letzte Aufeinandertreffen fand im Januar 2018 statt, als sich der spätere Aufsteiger mit einem klaren 83:63-Sieg in der Leipziger Brüderstraße für die Hinrunden-Heimniederlage (63 zu 68) revanchierte.

Die Zeichen für ein spannendes Spiel stehen gut. USC-Coach Jens Dietze äußert sich zur Ausgangslage für die neue Saison: „Wir haben mit einem stabilen Kader eine gute Saisonvorbereitung absolviert, in der sich die Nachwuchsspieler sehr gut in das Team integrieren konnten. Wir sind trotz hoher Belastung vom Verletzungspech verschont geblieben und haben gegen Bayreuth ab dem dritten Viertel Basketball nach meinen Vorstellungen gespielt. Das Fehlen von drei Leistungsträgern der Vorsaison (Lopez-Barcelay, Papenfuß, Pollrich) konnte in dem Spiel phasenweise ganz gut kompensiert werden. Ich bin zuversichtlich und hoffe, dass wir unseren Zuschauern auch in der kommenden Saison wieder erfolgreichen und attraktiven Basketball bieten werden.“

Hinter diesen Worten verbirgt sich die alte und neue Zielstellung des Vereins, Nachwuchsspieler auf diesem Niveau fit zu machen für ihren möglichen Weg in die Bundesligen. An Vorbildern mangelt es nicht. Sven Papenfuß (BSW Sixers / ProB) und Jonas Niedermanner (EBBECKE WHITE WINGS Hanau / ProB) sind in diesem Sinne gegenwärtig. USC-Vorstand Werner Scholz freut sich auf die neue Saison: „Mit der Mischung aus Routiniers und hoch motivierten Talenten können wir sicher an die Leistungen des Vorjahres anknüpfen. Trainer Jens Dietze geht in sein zweites Jahr als sportlicher Leiter der Uni-Riesen. Ich wünsche ihm und uns allen viel Erfolg sowie eine große Zuschauerresonanz bei den Heimspielen.“